08.03.2017

Gedanken zu Prostitution und Migration am Weltfrauentag

8. März 2017: Weltfrauentag, Prostitution und Migration

Freitag Nacht in Deutschland: am Weg von einem netten Abend mit Freunden zurück ins Hotel komme ich zum ersten Mal in meinem Leben an einer Reihe von “Laufhäusern” vorbei. Kannte ich bisher nur von Berichten aus Amsterdam. Junge Frauen (manchmal eher Mädchen), die in Schaufenstern ihren Körper zum Gebrauch anbieten (müssen). Der Großteil MigrantINNEN (tendenziell aus Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Nigeria) und wohl kaum alle freiwillig. (Für alle, die das Thema interessiert, habe ich hier einige Daten und Fakten zusammen gestellt).

Vor den Laufhäusern: Gruppen von arabisch sprechenden MigrantEN, die laut pöbeln und sich mit Gesten über die Frauen in den Schaufenstern lustig machen. Ein Bild, das an Perversion kaum zu überbieten ist: auf der einen Seite Frauen, die wirklich Hilfe brauchen könnten, sich aber 15mal / Nacht missbrauchen lassen müssen, um zu überleben - auf der anderen Seite junge, als “Schutzsuchende” bezeichnete Männer, die von unseren Steuergeldern verpflegt und gehätschelt werden, auch wenn sie illegal hier sind, permanent Straftaten begehen, ihre Frauenverachtung offen zeigen, etc. Die Geld damit verdienen, Drogen zu verkaufen oder Passanten zu überfallen, und damit dann ins Laufhaus gehen. Refugees welcome.

Samstag Nacht in Innsbruck: Ein 15-jähriger Afghane (man beachte: Migranten sind immer minderjährig und hören spätestens mit 17 auf zu altern) versucht eine bulgarische Prostitutierte zu vergewaltigen, und zwar so wild, dass Passanten eingreifen (was ja nicht unbedingt häufig ist in unserer verweichlichten Kultur). Hier gibt es eine Petition für eine Verbesserung der Situation bezüglich Prostitution in Innsbruck, und hier eine Petition für eine rationale Migrationspolitik.

Ein ganz normales Wochenende in Zeiten der bunten Multikriminalität. Gleichberechtigung? Fehlanzeige. Und genau jene (linken) Parteien und Organisationen, die am Weltfrauentag am lautesten schreien, die schnell mit Menschenketten, Demos, etc. vor Ort sind, wenn es darum geht, Abschiebungen von StrafTÄTERN oder sinnvolle Gesetzesänderungen wie das Burkaverbot zu verhindern, vertreten die Ansicht, dass die Prostitution (als “Sexarbeit” verharmlost) doch für Migrantinnen eine ganz tolle Möglichkeit ist, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. ECHT JETZT? Während es kein Problem ist, für StrafTÄTER Tausende von € aufzubringen (zur Unterkunft und Verpflegung in den Gefängnissen, zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen, die sie sich bei Straftaten zugezogen haben, für Gewaltpräventionsmaßnahmen, etc.), sind leider keine Mittel für Schutz-, Ausstiegs- und Umschulungsmaßnahmen für die Prostituierten vorhanden - die wenigen Vereine, die sich in diesem Bereich engagieren, werden kaum subventioniert.

Weltfrauentag 2017. Willkommen in Absurdistan.

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